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23 Mai 2012 14:48 h




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Straight
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16 Mai 2010 20:20 h
Theo Jorgensen hat es geschafft und darf sich über seinen ersten WPT Titel freuen. Er setzte sich beim € 10.000 Championship Event der World Poker Tour (WPT) des Grand Prix de Paris im Aviation Club de France durch und sicherte sich damit ein Preisgeld von € 633.902.

Acht Spieler waren am Donnerstag, den 13. Mai, nach Tag 4 übrig geblieben. Das Finale startete aber erst gestern Samstag. Gleich zu Beginn gab es Action und es dauerte nicht lange, ehe sich Jimmy Ostensson mit Pocket 9s gegen A 6 von Fabrice Touil geschlagen geben musste, da am Board das Ass kam.

Nur einige Hände später schickte Antoine Amourette den französischen PokerStars Pro Arnaud Mattern hinterher. Mattern versuchte es mit A Q , lief aber geradewegs in die Asse von Amourette und musste sich mit Platz 7 verabschieden. Shortstack Nourredine Aïtaleb konnte noch einmal verdoppeln, ehe er sich mit A J gegen die Pocket Queens von Per Linde verabschieden musste. Zu fünft ging es dann in die Dinnerbreak und kurz nach dieser holte sich Theo Jorgensen mit seinen Kings gegen die Pocket 7s von Amourette den größten Pot des Turniers.

Jorgensen gab weiter den Ton an am Final Table und schickte mit J 8 Fabrice Touil nach Hause. Der war mit A 8 all-in, aber der Jack am Turn und damit Platz 5 für Touil. Mit Pocket 9s callte Jorgensen dann das All-in von Mikhael Guenni, der Pocket 5s hielt. Keine Hilfe für Guenni und er nahm Platz 4. Auch Per Lindes Chips gingen an Theo. Linde war mit 7 5 short all-in, Theo hielt K J und floppte mit 9 Q 10 gleich die Straight.

Das Heads-up dauerte dann auch nur drei Hände. Antoine Amourette war mit king of diamonds6 of hearts gegen ace of spadesking of clubs von Theo Jorgensen all-in. Der Flop 6 J 4 ließ Antoine noch einmal hoffen, aber A 5 auf Turn und River brachten Jorgensen den begehrten WPT Titel.

Payouts :

1 — Theo Jorgensen — € 633.902
2 — Antoine Amourette — € 328.690
3 — Per Linde — € 234.780
4 — Mickael Guenni — € 187.825
5 — Fabrice Touil — € 140.870
6 — Nourredine Aïtaleb — € 93.910
7 — Arnaud Mattern — € 82.175
8 — Jimmy Ostensson — € 70.435
9 — Ilan Boujenah — € 58.695
10 — Quinn Sivage — € 46.955
11 — Steven van Zadelhoff — € 46.955
12 — Patrick Bruel — € 46.955
13 — Alexander Kravchenko — € 46.955
14 — Andrew Teng — € 35.215
15 — Christophe Benzimra — € 35.215
16 — Bruno Lopes — € 35.215
17 — Reynald Zrnjevic — € 35.215
18 — Michel Bouskila — € 35.215
19 — Michael Kwiek — € 23.480
20 — Eric Haik — € 23.480
21 — Paul Bennazar — € 23.480
22 — Gabriel Nassif — € 23.480
23 — Antony Lellouche — € 11.740
24 — Arnaud Esquevin — € 11.740
25 — Thomas Nielsen — € 11.740
26 — Guillaume de la Gorce — € 11.740
27 — Olivier Chaignard — € 11.740
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11 Mai 2010 16:12 h
Schon wieder gibt es Unregelmäßigkeiten bei Ultimate Bet und Absolute Poker. Die skandalgeplagten Sites, die beide Teil des Cereus Netzwerkes sind, haben nach Angaben der Seite pokertableratings.com eine delikate Sicherheitslücke.

Vor zwei Jahren hatten die Sites bereits für einen handfesten Skandal in der Pokerwelt gesorgt, weil unter anderem ehemalige Mitarbeiter mit so genannten Superuser-Accounts die Holecards der Gegner sehen konnten.

Am Donnerstag veröffentliche pokertableratings.com eine entsprechende Sicherheitswarnung. Worum ging es? Cereus benutzt für alle Transaktionen eine so genannte XOR Encryption anstelle des Standard SSL Protokolls. Mit Hilfe des Windows Calculators lässt sich die erstgenannte Art der Verschlüsselung aber relativ leicht knacken und die Holecards der Gegner liegen in Echtzeit offen.

Ob es schon entsprechende Hacks gegeben hat, ist laut pokertableratings.com jedoch eher unwahrscheinlich. Man müsste beispielsweise in einem offenen oder gecrackten WLAN spielen und ein “böser Hacker” könnte den bestehenden Informationsfluss zwischen dem Rechner und der Seite relativ leicht entschlüsseln und für seine Zwecke benutzen.

Der COO des Cereus Netzwerkes Paul Legget hat bereits auf die Warnungen reagiert und ein Statement veröffentlicht. Hierin gibt er bekannt, dass Cereus bereits an einer neuen Verschlüsselungsmethode arbeitet, die möglicherweise schon nächste Woche implementiert wird. An der Warnung schien demnach etwas dran zu sein.
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11 Mai 2010 16:09 h
Letzte Woche fand im Casino Hohensyburg in Dortmund die German Open Poker Championship, ein € 1.500 No Limit Hold’em Event, statt.

Nur 91 Spieler hatten sich in Dortmund zum Turnier eingefunden. An der Struktur des Events kann es kaum gelegen sein, aber diverse Neuerungen in Dortmund halten die Spieler doch fern. Vor allem die neuen Beschränkungen im Cashgame Bereich machen Hohensyburg für den geneigten Pokerspieler uninteressant.

Dennoch gab es am € 1.500 No Limit Hold’em nichts auszusetzen. Über fünf Tage wurde in Dortmund gespielt und bei den langsam steigenden Blinds blieb sehr viel Zeit zu taktieren. Mathias Kürschner tat dies offenbar am besten, denn er kam schon als Chipleader an den Final Table. Auch dort war er unschlagbar. Schlussendlich verwies er Heinrich Quadrizus auf Rang 2 und holte sich die Siegesprämie von € 33.100. Mit Leonid Lukovskiy und Petros Uyanik konnten sich auch zwei weitere bekannte Gesichter in die Geldränge spielen.

Payouts :

Platz Name Preisgeld
1 Mathias Kürschner 33.100 €
2 Heinrich Quadrizus 29.100 €
3 Gregor Waltermann 15.400 €
4 Aloysius Karim 12.400 €
5 Sitnichenko 10.300 €
6 Cambis Gesseljay 8.500 €
7 Johan de Kruijf 7.300 €
8 Oliver Steeg 5.700 €
9 Schiffer, Jörg 4.200 €
10 Uyanik, Petros 3.300 €
11 Fjellgren,Jeremais 2.400 €
12 Wrenger Stefan 2.400 €
13 Lukovskiy, Leonid 2.400 €
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7 Mai 2010 11:28 h
Am heutigem Freitag abend, den 07.05.2010, startet im King’s Casino Rozvadov der Wansino Poker Cup. Von 7. bis 9. Mai 2010 geht es an der tschechisch-deutschen Grenze um acht WSOP Packages. Die beiden besten dürfen sich sogar über ein Main Event Ticket freuen.

Die Satellites sind alle gespielt und viele haben sich für die drei Heats im King’s Casino qualifiziert. Da aber noch Plätze frei sind, hat man sich entschlossen, auch den direkten Einkauf zu erlauben. Das heißt, dass man mit einem Buy-in von € 120 + 15 die Chance auf ein WSOP Ticket wahren kann.

Der erste Heat startet am Freitag um 20 Uhr, am Samstag geht es bereits um 13 Uhr mit Heat 2 los und um 20 Uhr beginnt dann der dritte Heat. Wer am Ende seines Heats Chips übrig hat, darf am Sonntag um 13 Uhr zum großen Finale antreten.

Insgesamt geht es um Preise im Wert von € 50.000. Der komplette Final Table fliegt mit dem Wansino Team nach Las Vegas zur WSOP. Aber insgesamt werden 30 Plätze bezahlt. Unter den Preisen von Platz 9 bs 30 sind unter anderem auch zwei Packages zur CAPT Velden und Turniergutscheine vom King’s in verschiedenen Höhen.

Kurzentschlossene haben eben die Möglichkeit, nun doch auch beim Wansino Cup mitzuspielen. Alle Infos gibt es auf wansino.net, alle Details zum King’s Casino findet Ihr unter www.pokerroomkings.eu.
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7 Mai 2010 11:24 h
Noch weiss keiner wann die WSOP Europe stattfindet, da berichtet die renommierte Seite PokerNews bereits, dass die WSOP im Oktober nach Südafrika ziehen wird. Vom 24. bis 31. Oktober 2010 wird es im Emerald Resort and Casino in Vanderbijlpark in Südafrika das erste Event der WSOP auf afrikanischem Boden geben.

Es gibt voraussichtlich zwei Events. Zunächst ein PLO-Event mit maximal 200 Spielern mit einen Buy-in in Höhe von 1.100 Dollar, unlimited Re-buys für 300 Dollar und einem Add-on für 400 Dollar. Daneben gibt es ein Main Event mit 5.000 Dollar Buy-in und maximal 500 Spielern, bei dem wie gewohnt NL Hold’em gespielt wird.

Der Boss des Emerald Resort and Casino Martin Rice sagt: “Poker hat in der letzten Hälfte der Dekade ein unglaubliches Maß an Popularität erreicht. Unsere bestehende Turnier-Reihe, die Emerald Poker Series, ist ein Zeugnis des unbegrenzten Erfolgs des Sports und so ist es nur logisch, dass das größte Turnier der Welt zu uns kommt.”

Das Event soll voraussichtlich ein WSOP Circuit Event sein, was bedeutet, dass die WSOP zwar formell nach Afrika geht, es dort aber kein Bracelet zu gewinnen gibt.
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5 Mai 2010 17:32 h
Knapp zwei Monate ist es her, dass vier maskierte Männer das Grand Hyatt in Berlin stürmten und die EPT Berlin überfielen. Recht bald wurden die Täter gefasst und wie die BILD-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vermeldet, ist nun auch bereits Anklage erhoben worden.

Dabei kamen noch einige, bisher unbekannte Details ans Tageslicht. Offenbar hatten sich die vier Räuber vor dem Überfall gemeinsam mit einem Drahtzieher bei McDonalds gestärkt, ehe sie zuschlugen, und angeblich hatten die jugendlichen Täter bis kurz vor dem Überfall keine Ahnung, was geplant war.

Der Drahtzieher war es laut BILD-Zeitung auch, der das Fluchtauto steuerte und die Beute aufteilte. Er und seine Hintermänner erhielten 82.000 Euro, die anderen jeweils 40.000. Doch vom Geld fehlt bis auf 4.000 Euro, die ein Täter rausrückte, jede Spur, möglicherweise kann die nun erfolgte Anklage weiteres Licht ins Dunkel bringen.

Beste Chancen auf Strafmilderung hat Vedat S., der sich sechs Tage nach dem Überfall der Polizei stellte und seine Komplizen verriet. Lässt er nun auch noch die Katze aus dem Sack, wer die Fäden zog, kann er mit weiteren Begünstigungen rechnen.
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5 Mai 2010 17:29 h
Es gibt einige Situationen, die man sich als Veranstalter eines Turniers nicht wünscht. Eine davon ist sicher, dass ein Spieler unter falschem Namen spielt – und dann auch noch das Turnier gewinnt. Bei den vierten Ostbayern Poker Masters am vergangenen Wochenende ist nun aber genau das passiert.

Mit dem Sieg von Severin Kouba ging das zweitägige Turnier zu Ende. Die Veranstalter Gambler’s Store und Rundschau gratulierten den Gewinnern und mit einem guten Gefühl gingen alle nach Hause. Bis am nächsten Tag der Hinweis kam, dass der abgebildete Sieger nicht Severin Kouba sei. Die Sache war dann auch schnell geklärt.

Der echte Severin Kouba hatte am Samstag in seinem Heat einen recht passablen Stack aufgebaut. Statt am Sonntag beim Finale mitzuspielen, musste er als ehrenamtlicher Helfer aber kurzfristig ins Rotkreuzheim. Und weil ihm ein wenig leid war um seine Chips, hatte er kurzerhand Kumpel Jonn Först angerufen, ob der nicht weiterspielen wolle. Gesagt, getan und eben dieser Jonn Först hat dann das Turnier gewonnen.

Den beiden Burschen war in dieser Situation nicht bewusst, dass diese Vorgehensweise gegen das Regelwerk verstößt. In aller Demut entschuldigten sich die beiden, vor allem, weil sie auch nicht die Konsequenzen ihres Handelns bedacht hatten.

Die Veranstalter und die Turnierleitung hielten eine Krisensitzung ab, wie man mit dieser Situation nun umgehe. Sicher ist, dass den beiden der Hauptpreis, die Vespa, und der Turniersieg aberkannt werden. Um mit der Angelegenheit nun bestmöglich umzugehen, lässt Detlef Erhardt vom Gambler’s Store Preis und Titel unter den neun Finalisten erneut ausspielen. Dank Pokertronic können Level, Seating und Stacks zu Beginn des Finaltisches wiederhergestellt werden.

Die Ostbayern Masters gehören zu den größten Sachpreisturnieren in Deutschland und trotz über 1.200 Teilnehmern herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Natürlich stellt man nun Überlegungen an, wie man sich im nächsten Jahr vor einer ähnlichen Situation schützen kann. Den Veranstaltern ist es wichtig, eben auch die Gemütlichkeit zu erhalten und einfach ein feines Pokerfest zu feiern. Denn genau das zeichnet die Ostbayern Master aus.
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30 April 2010 11:00 h
Bisherige Payouts :

9 - Craig McCorkell, UK, €100,000
10 - Matt Perrins, UK, €100,000

11 - Salvatore Bonavena, Italy, €80,000
12 - Sami Kelopuro, Finland, €80,000

13 - Laurent Olive, France, €70,000
14 - Emaneule Rugini, Italy, €70,000

15 - Domenico Iannone, Italy, PokerStars player, €60,000
16 - Kevin Eyster, USA, €60,000

17 - Jean Francois Talbot, Canada, PokerStars qualifier, €50,000
18 - Nick Schulman, USA, €50,000
19 - Ramzi Jelassi, Sweden, €50,000
20 - Claudiu Saizu, Romania, €50,000
21 - David Sesso, USA, €50,000
22 - Martin Hruby, Czech Republic, Team PokerStars Pro, €50,000
23 - Manuel Bevand, France, €50,000
24 - Paul Berende, Holland, PokerStars qualifier, €50,000

25 - Andre Santos, Portugal, €40,000
26 - Vicky Coren, UK, Team PokerStars Pro, €40,000
27 - Gilbert Diaz, France, €40,000
28 - Christopher McCormack, USA, €40,000
29 - Matthew Szymaszek, USA, PokerStars player, €40,000
30 - Lauri Meidla, Estonia, €40,000
31 - Lex Veldhuis, Netherlands, Team PokerStars Pro, €40,000
32 - Nathan Tuthill, USA, PokerStars qualifier, €40,000

33 - Alex Gomes, Brazil, Team PokerStars Pro, €35,000
34 - Henri Kaspar, Estonia, €35,000
35 - Cristiano Guerra, Italy, €35,000
36 - Pierre Neuville, Belgium, PokerStars qualifier, €35,000
37 - Kenny Hallaert, Belgium, €35,000
38 - Vlad Mezheritsky, USA, €35,000
39 - Koen Berendsen, Netherlands, €35,000
40 - Omar Baioumi, Denmark, €35,000

41 - David Paredes, USA, PokerStars player, €30,000
42 - Bruno Lopes, France, €30,000
43 - Sergey Lebedev, Russia, €30,000
44 - James Bowey, UK, PokerStars qualifier, €30,000
45 - David Peters, PokerStars player, USA, €30,000
46 - Oscar Blanco, Spain, €30,000
47 - Rony Halimi, France, €30,000
48 - Gianni Giaroni, Italy, €30,000
49 - Christoph Pereira, France, €30,000
50 - Moritz Kranich, Germany, PokerStars player, €30,000
51 - Nicolas Levi, France, €30,000
52 - Thiago Nishijima, Brazil, PokerStars player, €30,000
53 - Fernando Brito, Portugal, €30,000
54 - Juan Manuel Pastor, Spain, Team PokerStars Pro, €30,000
55 - Carsten Joh, Germany, €30,000
56 - Mel Judah, Australia, €30,000

57 - Ronald Grauer, Switzerland, PokerStars qualifier, €25,000
58 - Jonathan Pautrot, France, €25,000
59 - James Mitchell, UK, €25,000
60 - Aleksander Val, Russia, €25,000
61 - Nikita Nikolaev, Russia, €25,000
62 - Alexander Debus, Germany, PokerStars qualifier, €25,000
63 - Paul Testud, France, PokerStars qualifier, €25,000
64 - Anthony Guetti, USA, €25,000
65 - Olivier Daeninckx, France, €25,000
66 - Davidi Kitai, Belgium, €25,000
67 - Stephane Benadiba, France, €25,000
68 - Eric Fourniois, France, €25,000
69 - Chris Moneymaker, USA, Team PokerStars Pro, €25,000
70 - Bryan Piccioli, USA, PokerStars qualifier, €25,000
71 - Melanie Weisner, USA, €25,000
72 - Jerome Zerbib, France, €25,000
73 - Dimitry Vitkind, Russia, PokerStars qualifier, €25,000
74 - Neil Channing, UK, €25,000
75 - Antonio Palma, Portugal, €25,000
76 - Imre Leibold, Estonia, €25,000
77 - Mikhail Shalamov, Russia, PokerStars player, €25,000
78 - Andrei Vlasenko, Russia, €25,000
79 - Hicham Berdai, Morocco, €25,000
80 - Jonathan Tare, USA, PokerStars qualifier, €25,000

81 - Greg Dyer, USA, PokerStars player, €20,000
82 - Marc Uzan, France, €20,000
83 - Mikhail Smirnov, Russia, €20,000
84 - Kevin MacPhee, USA, Winner EPT Berlin, €20,000
85 - Simon Munz, Germany, €20,000
86 - Randall Mccowan, USA, €20,000
87 - Owen Crowe, Canada, €20,000
88 - Oleksander Vaserfirer, Ukraine, €20,000
89 - Felipe Montenegro Sansonetti, Costa Rica, PokerStars player, €20,000
90 - Filip Nechansky, Czech Republic, PokerStars player, €20,000
91 - Dieter Albrecht, Switzerland, PokerStars qualifier, €20,000
92 - Matthew Kay, Canada, €20,000
93 - El Mostafa Bel Khayate, Morocco, €20,000
94 - Hicham Berdai, Morocco, €20,000
95 - tbc
96 - Bjorn Verbakel, Netherlands, PokerStars player, €20,000
97 - Konstantin Puchkov, Russia, €20,000
98 - Joshua Goldstein, USA, €20,000
99 - Anton Wigg, Sweden, PokerStars player, €20,000
100 - Sander Lylloff, Denmark, €20,000
101 - Riu Cao, France, €20,000
102 - Eric Mutrie, Canada, PokerStars player, €20,000
103 - Teddy Sheringham, UK, PokerStars sponsored player, €20,000
104 - Alexander Jung, Germany, PokerStars player, €20,000

105 - Guillaume Darcourt, France, €15,000
106 - Andrey Zaichenko, Russia, PokerStars qualifier, €15,000
107 - Rino Mathis, Switzerland, Team PokerStars Pro, €15,000
108 - Mikhail Lakhitov, Russia, €15,000
109 - Stefano Marzochhi, Italy, €15,000
110 - Daniel Groth, USA, PokerStars player, €15,000
111 - Ekaterina Kolobekova, Russia, €15,000
112 - Chris Bjorin, Sweden, €15,000
113 - Toby Lewis, UK, PokerStars player, €15,000
114 - Alin Gabriel Grasu, Romania, €15,000
115 - Erik Ladney, PokerStars qualifier, USA, €15,000
116 - Nicola Dervaux, France, €15,000
117 - Serge Pierre Madec, France, PokerStars qualifier, €15,000
118 - Anatoly Gurtovoy, Russia, €15,000
119 - Tomer Berda, Israel, PokerStars player, €15,000
120 - Tommaso Briotti, Italy, €15,000
121 - Jason Collier, Canada, PokerStars player, €15,000
122 - Ramon Cserei, Romania, PokerStars qualfier, €15,000
123 - Imad Derwiche, France, €15,000
124 - Jason James, Canada, PokerStars qualifier, €15,000
125 - Ali Tekintamgac, Germany, €15,000
126 - Martin Schmidkunz, Germany, PokerStars player, €15,000

127 - Sebastian Bidinger, France, €15,000
128 - William Ross, USA, PokerStars player, €15,000
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30 April 2010 10:59 h
Payouts für den Finaltable :

1 - €1,700,000
2 - €1,000,000
3 - €700,000
4 - €500,000
5 - €400,000
6 - €300,000
7 - €200,000
8 - €140,000
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30 April 2010 10:58 h
Josef Klinger aus Österreich am Finaltable

Die acht Finalisten der PokerStars.com EPT Monte Carlo stehen fest und Josef Klinger hat es in den alles entscheidenden letzten Turniertag geschafft. Um an den Titel und die damit verbundenen €1.700.000 Prämie zu kommen muss sich der Österreicher aber mächtig strecken, denn Nicolas Chouity aus dem Libanon ist mit über zehn Millionen in Chips (ca. 40 % aller Chips) dem Rest des Feldes weit enteilt.

Für die zwei starken Briten Matt Perrins und Craig McCorkell entwickelte sich der Tag am Ende zu einem Desaster. Bei noch zehn Spielern lag Perrins an zweiter Stelle mit etwas über drei Millionen in Chips. Dann kam er an den TV-Table und innerhalb von 20 Minuten musste er bitter enttäuscht auf Rang zehn seinen gerade bezogenen Stuhl wieder räumen.

Bei noch neun Spieler hatte McCorkell dann den Weißrussen Aleh Plauski mit ace of diamondsqueen of diamonds gegen king of diamondsjack of clubsAll-in und Dealer legte bis zum Turn 3 of clubsqueen of spadesjack of hearts3 of diamonds. Jedoch auf dem River der jack of diamonds womit Plauski auf 1,6Millionen verdoppelt und McCorkell nur noch 60.000 übrig blieben welche er wenig später an Andrew Chen abgeben musste. Rang neun brachte ebenfalls €100.000 aber die werden sowohl Perrins als auch McCorkell wohl kaum trösten können, wenn überhaupt dann erst in einigen Tagen.

Josef Klinger erwischte einen guten Start und baute seinen Stack fast ohne Showdown von 622.000 auf bis zu 1,7 Millionen Chips aus. Doch auch für ihn wurde es noch einmal ganz eng, denn er war kurz vor dem Bust-out von Perrins mit king of spadesjack of diamonds gegen king of diamondsqueen of spades für seine letzten 650.000 All-in, traf aber am Flop den rettenden jack of clubs.

So ging letztlich ein phasenweise unspektakulärer Tag mit einigen Paukenschlägen zu Ende. Am heutigen Freitag um 12 Uhr beginnt das Finale im Sternensaal des Sporting Club und ihr könnt natürlich wieder live bei PokerStars.tv und im PokerStarsblog.de dabei sein.

Die Chipcounts und der Seatdraw für das Finale am Freitag:

Seat 1: Herve Costa, 1.590.000
Seat 2: Roger Hairabedian, 1.130.000
Seat 3: Aleh Plauski, 1.695.000
Seat 4: Dominykas Karmazinas, 2.285.000
Seat 5: Josef Klinger, 1.170.000
Seat 6: Mesbah Guerfi, 3.670.000
Seat 7: Nicolas Chouity, 10.280.000
Seat 8: Andrew Chen, 3.670.000
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29 April 2010 01:04 h
Josef Klinger aus Österreich schafft es in Tag 4

Der dritte Turniertag der PokerStars.com EPT Monte Carlo ist Geschichte und nur 24 Spieler dürfen weiterhin vom ganz großen Coup und damit €1.700.000 träumen. Von den verbliebenen neun deutschsprachigen Spielern schaffte es letztlich nur Josef Klinger in den vorletzten Turniertag und der Österreicher hat damit €50.000 Preisgeld bereits sicher.

Team PokerStars Pro Rino Mathis scheiterte bereits in einer der ersten Hände mit Pocketqueens gegen ace of diamondsking of clubs von Nathan Royce Tuthill. Der Pot war über mit 500.000 Chips gefüllt, da mit Chris Bjorin noch ein dritter Spieler (Pocketnines) involviert war. Rino musste sich allerdings mit €15.000 Preisgeld zufrieden geben, denn gleich im Flop wurde ein As gedealt.

Mit Dieter Albrecht und Ronald Grauer hatten die Schweizer noch zwei heiße Eisen im Feuer, aber Dieter musste schon auf Rang 91 (€20.000) die Segel streichen, nachdem seine Kings gegen ein Paar Achten baden gegangen waren (Flop: 8♣). Ronald Grauer spielte sich auf Platz 57 vor, was ihm €25.000 einbrachte. Von den letzten vier deutschen Spielern schnitt Moritz Kranich als 50. (€30.000) am besten ab. Carsten Joh wurde 55. (€30.000), Alexander Debus 62. (€25.000) und Alex Jung belegt in der Endabrechnung Rang 104. Damit schaffte gerade noch den Sprung in die Preisstufe für €20.000.

Verabschieden mussten sich auch EPT Berlin Champion Kevin McPhee sowie Chris Moneymaker, Lex Veldhuis, Alex Gomes, Juan Manuel Pastor und Vicky Coren vom Team PokerStars Pro. Vicky schied kurz vor dem Ende auf Platz 26 (€40.000) mit einem geplatzten Flushdraw aus.

Dabei bleibt Team PokerStars Pro Martin Hruby aus Tschechien. Ganz vorn im Chipcount haben sich Kevin Eyster aus den USA und die beiden Briten Matt Perrins und Craig McCorkell eingefunden. Auch Nick Schulman, Andrew Chen und der Finne Samy Kelopuro werden morgen wieder am Start sein.

Heute Donnerstag den 29.04.2010 findet ihr wieder unter Pokerstars.tv den Livestream vom vorletzten Tag der Season6 der EPT sowie am Freitag dann den Finaltable und zu guter letzt als Seasonabschluss am 01.05.2010(Samstag) ist dann auch noch der Finaltable des Highrollerevents zu sehen
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Straight
21 April 2010 20:44 h
Und hier das Video der Finalhand

http://www.youtube.com/watch?v=yMWJWKVeab4
Straight
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21 April 2010 20:19 h
Liv Boeree gewinnt die EPT San remo.

News folgt in Kürze...
Straight
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21 April 2010 19:04 h
Die Spieler sind seit ein paar Minuten in der Dinnerbreak und Liv hat sich einen relativ komfortablen Vorsprung herrausgespielt..

Straight
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21 April 2010 17:33 h
Und hier der Chipcount vor Beginn der Headsup´s
Schafft Liv es nach Vicky Coren und Sandra Naujocks die 3te Frau zu werden welche ein EPT-Event gewinnt

Straight
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21 April 2010 17:31 h
Liv Boeree hat soeben Toni Pettersson vom Tisch genommen und wir befinden uns im Headsup...

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21 April 2010 16:16 h
Aktueller Chipcount

Straight
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21 April 2010 16:10 h
Liv wollte es gerade richtig wissen und geht auf dem Flop 4 of hearts6 of hearts4 of spades mit 7 of hearts7 of clubs allin.
Petterson callt sie mit 6 of clubs4 of clubs und hat sein Fullhouse komplett.
Auf Turn ace of hearts und River 10 of hearts keine weitere Hilfe uns der junge Finne doppelt wieder auf.
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Straight
21 April 2010 15:54 h
Un soeben hat Liv Boeree auf kosten von Toni Tettersson verdoppeln können....

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21 April 2010 15:50 h
Toni Pettersson kann wieder gegen Varlsson aufdoppeln

Diesmal mit Assen gegen die 8er...
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