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23 Mai 2012 16:06 h

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klass
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leider ich habe es nicht geschaft...
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nein oder das i8st nciht wahr
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Für die Super Sale-Turniere Anfang April gelten niedrige Buy-ins. Außerdem wurden die Buy-ins zu den wöchentlichen $200,000 Guaranteed gesenkt.

LONDON, 14. März 2012 /PRNewswire/ Titanpoker.com, der führende Online-Pokerraum Europas, bietet Preisnachlässe auf Buy-ins zu einigen seiner angesehensten Turniere Anfang April 2012. Die Preisnachlässe betragen 60% bis 80% der regulären Turnier-Buy-ins. Darüber hinaus wurden die Buy-ins zu Titan Pokers äußerst beliebten $200,000 Guaranteed Freezeout-Turnier am Sonntagabend für einige Starttermine drastisch reduziert.

Am 1. April 2012 sowie am ersten Sonntag im Juni und Juli wird das wöchentliche $200,000 Guaranteed als das Sunday Blast-Turnier neu aufgelegt. Das Buy-in hierzu beträgt lediglich $100 + $9 (50% des gewöhnlichen Startgelds).

Die Super Sale Online-Pokerturniere starten am 1. April 2012. Den Anfang macht dabei das High Roller Monday $40,000 Guaranteed mit einem Startgeld von $200 + $15, ganze 60% weniger als das gewöhnliche Buy-in. Am darauffolgenden Abend können die Spieler am Super Tuesday $40,000 Guaranteed teilnehmen, für ein Buy-in von $30 + $3, was einen Nachlass von 70% auf die gewöhnlichen Buy-ins für dieses Event bedeutet. Das beliebte Friday $60,000 Guaranteed findet am 6. April 2012 statt, mit einem reduzierten Startgeld von $25 + $2,50. Das $40,000 Freezeout findet am nächsten Tag statt, mit Startplätzen, die um 65% reduziert wurden, auf nur noch $35 + $3,50. Die Super Sale-Reihe wird insgesamt neun Turniere umfassen.

Qualifikations-Satellites für die Super Sale-Turniere und den Sunday Blast $200,000 Guaranteed laufen derzeit bei Titan Poker. Dort können sich Spieler aller Bankrolls ihren Startplatz sehr günstig sichern.

Online-Poker-Anfänger sowie Veteranen sind eingeladen, den kostenlosen Poker-Download zu testen und ihren Anteil an den riesigen garantierten Preisgeldern zu sichern, die in diesem Frühjahr bei Titan Poker im Angebot sind.
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Schlechtes Ablenkungsmanöver,

Poker hat nichts mit der Weltwirtschafts-Krise zu tun!
Muss ja immer einen schuldigen geben wenns in anderen Bereichen den bach runterläuft.
Hier wird der einfachere - schlechte und falsche Weg gegangen als sich mit den wahren Gründen einer Wirtschaftskrise auseinander zu setzen.
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Warten wir es ab , was noch kommt, nicht vergessen man braucht einen Haufen Glück um so weit zu kommen, nur gut spielen reicht nicht.
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Finde den Bericht einfach überzogen, wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht hat das andere Gründe
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Ein wahrer Champion. der auch in Zukunft noch einiges gewinnen wird.
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?????
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Großartiges Interview ohne Worte im "Süddeutsche Zeitung Magazin"!



Mehr gibt es hier.
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Ich habe im Berliner Tagesspiegel einen sehr guten Artikel über Pius Heinz gefunden, in dem er einen Einblick in seine Arbeitsweise gibt. Ist wahrscheinlich auch was für euch:

"Pius Heinz sitzt vor einem Rätsel. Es ist eine komplexe Aufgabe, die ihm hier gestellt wird, am Finaltisch der Poker-Weltmeisterschaft. Der Ire Eoghan O’Dea hat den jungen Deutschen stark unter Druck gesetzt, indem er einmal erhöht und anschließend noch einmal viel gesetzt hat. Heinz muss lange überlegen, er nimmt sich Zeit. Zwei, drei, vier Minuten. Es wird still auf der Tribüne des Penn & Teller Theatres von Las Vegas. Nur noch das rauschende Rasseln der Plastikchips ist zu hören, die Heinz hypnotisch durch die Finger gleiten lässt. ..."

Weiterlesen bei tagesspiegel.de
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ooooo wie schade!!!
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einfach klassss
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Foto: Reuters

Pius Heinz aus Köln, Student der Wirtschaftspsychologie, hat als erster Deutscher die Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas gewonnen. Im Finale setzte sich der Kölner in einem sieben Stunden dauernden Spiel gegen den Tschechen Martin Staszko durch, der sich immerhin noch mit 5,4 Millionen Dollar trösten kann. Der 22-Jährige erhält für seinen Sieg 8,7 Millionen Dollar (6,3 Millionen Euro) Preisgeld. Das Pokerface hat Pius Heinz auf jeden Fall und ein Markenzeichen hat er auch schon: einen weißen Kapuzenpulli, den auch seine Anhänger tragen.

Heinz hatte sich zunächst im Sommer in einem zwölftägigen Wettkampf in Las Vegas gegen eine Konkurrenz von insgesamt knapp 7000 Spielern aus 85 Ländern durchsetzen müssen. Als Siebter von neun übrig geblieben Spieler zog Heinz dann ins Finale ein. Ein Ass und ein König bescherten ihm am Ende den Sieg, weil sein Kontrahent nur mit einer Zehn und einer Sieben aufwarten konnte.

Das Pokerspielen hat Pius Heinz im Internet gelernt. Am Tisch selbst spielt er erst seit einem guten Jahr.

Heinz ist überwältigt: "Ich kann es immer noch nicht wirklich fassen, dass ich für Deutschland den Titel geholt habe. Wahnsinn! Ich bin einfach da rausgegangen und hab mein Ding gemacht."

Wir gratulieren!
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Im Streit um einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag haben sich die Bundesländer auf einen gemeinsamen Entwurf geeinigt. Nur ein Bundesland verweigert noch seine Zustimmung - ihm geht die Liberalisierung nicht weit genug.

Lübeck Die Bundesländer mit Ausnahme Schleswig-Holsteins wollen die Tür für private Glücksspiel-Anbieter weiter öffnen als zunächst geplant. Das nördlichste Bundesland geht mit seinem bereits beschlossenen Glücksspielgesetz dagegen noch deutlich weiter. Eine Bedingung für den Beitritt des Landes zum neuen Staatsvertrag der übrigen 15 Länder sei die „sichere Notifizierung“ durch die EU, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) am Freitag zum Abschluss der Ministerpräsidentenkonferenz in Lübeck.

Konflikte mit dem EU-Recht sehen die übrigen Länder nicht. „Wir sind ganz klar der Auffassung, dass das EU-rechtskonform ist“, sagte Sachsens-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU). Die Länder hätten sich gegenüber dem ersten Entwurf „erheblich bewegt“. Es würden noch Gespräche mit der Kommission geführt, sagte Haseloff. Ein neuerliches, förmliches Notifizierungsverfahren werde es aber nicht gebe.

Mit Bezug auf die Begrenzung auf 20 Lizenzen fügte Haseloff hinzu, 20 plus X sei eine Vorgabe aus Brüssel gewesen. Zunächst hatten die Länder nur sieben Lizenzen vergeben wollen. Der erste Entwurf für einen neuen Staatsvertrag war in Brüssel jedoch auf Bedenken gestoßen. Demgegenüber wurde das Kieler Gesetz bereits notifiziert.
Schleswig-Holstein hatte im September einen umstrittenen Alleingang zur Öffnung des milliardenschweren Sportwetten-Marktes für private Anbieter gestartet. Lizenzen in unbegrenzter Anzahl sollen aber erst ab März 2012 gelten. Dies lasse Zeit für Verhandlungen, sagte Carstensen. Zudem sind im Norden künftig auch Online-Casinospiele und Online-Poker möglich.

Nach Entwurf der 15 Länder sollen die bis zu 20 Lizenznehmer eine Spieleinsatzsteuer in Höhe von fünf Prozent leisten. Sowohl Online-Poker als auch das sogenannte Casinospiel soll es im Internet nicht geben. Allerdings haben Niedersachsen und Hessen in der Runde der Regierungschef Protokollerklärungen abgegeben. Beide Länder wollen eine Öffnungsklausel prüfen lassen, die eine Übertragung des „realen Spiels“ aus staatlichen Spielbanken ins Netz ermöglicht.

Das Grundprinzip des staatlichen Glücksspielmonopols solle aber nicht infrage gestellt werden, sagte Haseloff. Die Länder wollten nur eine Teilöffnung. Er und sein rheinland-pfälzischer Amtskollege Kurt Beck (SPD) gehen davon aus, dass der Staatsvertrag am 15. Dezember unterzeichnet wird. Er hoffe, dass sich „der Föderalismus als ganz stark erweist“ und Schleswig-Holstein dem Vertrag beitritt, sagte Haseloff.

Carstensen betonte, „stur sind wir hier nie“. Seine Land habe mit dem eigenen Glücksspielgesetz erst Bewegung in die Debatte gebracht. Nun sei dies aber nicht mehr Sache des Ministerpräsidenten, sondern des Kieler Landtags.
Schleswig-Holsteins SPD-Chef Ralf Stegner forderte die Landesregierung auf, sich dem Kompromiss nicht zu verweigern. Das Land habe sich „im Kreis der Bundesländer völlig isoliert und setzt seine Geisterfahrt beim Glücksspiel auch noch unbeirrt fort“.

Nach Ansicht des Deutschen Lottoverbandes besiegelt ein neuer Glücksspielstaatsvertrag faktisch das „Aus“ des Lottomonopols. „Der Änderungsvertrag ist für das deutsche Lotto in seiner jetzigen Form eine Katastrophe“, sagte Verbandspräsident Norman Faber.

Der Direktor des Sportwetten-Anbieters bwin e.K., Jörg Wacker, bekräftigte die Ankündigung des Unternehmens, in Schleswig-Holstein eine entsprechende Lizenz beantragen zu wollen.

Quelle: handelsblatt.com
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Die Amis haben echt nen Knall. Die paar $ mal in Relation zu 14.3 Billionen Staatsschulden gesetzt ...
Manchmal glaub ich es nicht mehr...
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vielen dank für die info !!!!!
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Bei Full Tilt Poker scheint es Probleme bei den Auszahlungen zu geben. Wir empfehlen daher erst einmal bei anderen Online Poker Anbietern zu spielen. Zum Beispiel bei Titan Poker, 888poker oder Party Poker.

Das Team von
pokerauskunft.de
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pff ganz schön krasse lektüre ich glaube es hilft manchen und schadet vielen
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Hi buxiboy,

Europa ist nicht USA!

Natürlich kann es bei uns auch ganz schnell Gesetze gegen Online Poker Rooms geben, aber im gegensatz zur USA gibt es bei uns in Europa souveräne Staaten und auch ein paar die nicht zur EU gehören.
In Deutschland wurde der Staatsvertrag gerade erst etwas aufgeweicht und ich denke das wir hier eher keine Einschränkungen oder Verbote zu erwarten haben.

Also: möglich ist alles, aber eher unwahrscheinlich.
888poker wilkommenbonus