Ich habe im Berliner Tagesspiegel einen sehr guten Artikel über Pius Heinz gefunden, in dem er einen Einblick in seine Arbeitsweise gibt. Ist wahrscheinlich auch was für euch:
"Pius Heinz sitzt vor einem Rätsel. Es ist eine komplexe Aufgabe, die ihm hier gestellt wird, am Finaltisch der Poker-Weltmeisterschaft. Der Ire Eoghan O’Dea hat den jungen Deutschen stark unter Druck gesetzt, indem er einmal erhöht und anschließend noch einmal viel gesetzt hat. Heinz muss lange überlegen, er nimmt sich Zeit. Zwei, drei, vier Minuten. Es wird still auf der Tribüne des Penn & Teller Theatres von Las Vegas. Nur noch das rauschende Rasseln der Plastikchips ist zu hören, die Heinz hypnotisch durch die Finger gleiten lässt. ..."
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| Pius Heinz: Bluff ist Trumpf |
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