Vor einigen Wochen ging es los und Spieler hatten zahlreiche Vorwürfe gegen den Betreiber erhoben, unter anderem dass auf Pitbull sogenannte Superuser spielen sollen.
Zudem tauchten laut Augenzeugenberichten immer wieder Karten auf, die von beteiligten Spielern in derselben Hand bereits gefoldet worden waren, außerdem wurden die Stacks zwischen den Händen bisweilen kleiner. Wenige Tage, nachdem sich User in Online-Foren wie 2+2 massiv beschwert hatten, gab der Geschäftsführer von Pitbull Poker Dave Brenes eine lapidare Erklärung ab, in der er mitteilte, dass einem der betroffenen Spieler eine Hand-History im Textformat zugesandt worden sei und man seine Reaktion gelassen erwarte. Im Normalfall seien Hand-Historys allerdings nicht abrufbar, da die Software dies nicht ermögliche.
Inzwischen hat Pitbull Poker auf ganz spezielle Weise auf die Vorwürfe reagiert und die Seite einfach eingestellt. Seit Mittwoch ist die Casinoseite tot und alle Kunden werden große Schwierigkeiten haben, an ihr dort deponiertes Geld zu kommen.
Unbestätigten Berichten zufolge wurden die Verantwortlichen von Pitbull Poker auf Costa Rica verhaftet, als sie letzte Woche Mittwoch in den frühen Morgenstunden mit ihren Computern und Servern die Flucht ergreifen wollten.
Der Fall Pitbull Poker zeigt wieder einmal, dass alle Pokerspieler gut daran tun, größere Beträge nur bei einem der renommierten Anbieter einzuzahlen. Den geschädigten Spielern im Fall Pitbull hilft dies aber zunächst nur bedingt weiter.
Auch wir von Pokerauskunft haben darauf letzte Woche schon reagiert Pitbull aus unseren Review´s entfernt.




