Die Geschichte von Poker
Grundprinzip
Poker ist das berühmteste Kartenspiel auf der Welt. Es gibt etliche verschiedene Varianten des Spiels, aber sie funktionieren alle nach dem gleichen Grundprinzip: Die Spieler platzieren Wetten in einen zentralen Pot, der an denjenigen ausgezahlt wird, der am Ende die beste Kombination von Karten auf der Hand hat. Diese Art des Spiels nennt man Wettspiel.
1829 berichtete ein englischer Schauspieler namens Joseph Crowell über eine Art Wettspiel, das in den Spielhallen und Saloons von New Orleans gespielt wurde. Es involvierte 4 Spieler in Wetten, mit einem Deck von 20 Karten, um die höchste Wertigkeit. In dieser Version des Spiels gab es keinen "Draw" und die Auswahl der Kombinationen war limitiert. Die ultimative, unschlagbare Hand waren 4 Asse, oder 4 Asse und ein König. Das ist der Unterschied zum klassischen Poker der heutigen Zeit, wo der Royal Flush durch eine andere Farbe geschlagen werden kann.
Die Herkunft des aktuellen Pokerspiels
Das aktuelle Pokerspiel entwickelte sich aus viele Einflüssen und erstreckt sich über das indische Spiel Ganjifa, dem deutschen Pochen, dem Renaissance Spiel Primero, dem englischen Spiel Bragg und sogar dem frühen persischen Spiel As Nas. Wie auch immer, übereinstimmend mit vielen Geschichtsbüchern und Spielhistorikern, liegen die Hauptwurzeln beim französischen Spiel Poque, zum einen, weil es das Abschliessen von Wetten und das Bluffen beinhaltet, zum anderen weil das Wort Poque selber verwandt ist mit dem Wort Poker. Eine Theorie ist, dass das Pokerspiel von französischen Siedlern in New Orleans entwickelt wurde und dass der südliche Akzent das Wort Poque in die Aussprache Pokuh anglisiert hat, das schließlich zum Poker führte.
Obwohl Poque ursprünglich mit 3 Spielern und 32 Karten gespielt wurde, könnte es gut sein, dass das Spiel innerhalb kleiner Gemeinschaften kreiert wurde, die bereits von dem 20 Karten Spiel gewusst haben. (Wie bereits erwähnt, Joseph Crowell, siehe vorheriger Absatz).
Die erste schriftliche Referenz zum Thema Poker wurde 1834 geschrieben, von einem Amerikaner namens Jonathan H. Green. Jonathan wurde 1813 in Lawrenceburg, Indiana geboren und um 1829 rannte er seinem Arbeitgeber davon, wurde ins Gefängnis geworfen und widmete sich fortan ausgedehnt dem Kartenspiel. Er wurde berühmt als der "reformierte Spieler" und er ist bedeutsam, denn er ist der Mann, der eine der ersten Referenzen zu dem Kartenspiel geschrieben hat, das wir als Poker kennen. Das geschah 1834, als er die Regeln eines Spieles erwähnte, das er das "Mogelspiel" nannte, ein Spiel, das zu dieser Zeit auf den Flussschiffen des Mississippi gespielt wurde. Das "Mogelspiel" wurde als weitaus legitimer angesehen als das andere populäre Kartenspiel dieser Zeit, welches Three Card Monte genannt wurde. Spieler schienen wieder und wieder zurück zu kommen, um mehr von dem "Mogelspiel" zu bekommen. Einige Quellen besagen, dass Jonathan auch derjenige war, der diesem "Mogelspiel" den Namen Poker gegeben hat. Andere Artikel stimmen damit jedoch nicht überein.
In der Mitte der 1830er verlor das 20 Karten Spiel mehr und mehr an Boden, gegenüber einem ähnlichen Spiel, das mit 52 Karten gespielt wurde. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass es mehr Spielern an einem Tisch möglich war zu spielen. Leztendlich verschwand das 20 Karten Spiel ganz. Die letzten Überbleibsel wurden 1857 verzeichnet, als der Autor eines New Yorker Stadtplans es als "gefährlischste Fallgrube der Stadt" bezeichnete. Das 20 Karten Spiel konnte sich nicht halten und fand letztlich eine kurze Erwähnung in der 1845er Edition des "Hoyles´s Games" von Henry F. Anders.
So, um das Ganze oben erwähnte nochmal zusammenzufassen, kann also festgehalten werden, dass die Herkunft des Wortes Poker möglicherweise aus Europa stammt und das Spiel selber in Amerika entwickelt wurde. Ferner, so um 1875, endete der europäische Einfluss auf Poker gänzlich, denn um diese Zeit wurde der "Joker", als Zusatzkarte im Kartendeck, in Europa eingeführt. Dieser "Joker" wurde für´s Pokern als ungeeignet angesehen und es entstand ein Unterschied zwischen den amerikanischen und europäischen Kartendecks. Die oben erwähnten Fakten sind aber immer noch zu gering, um die wahre Herkunft von Poker klar zu belegen. Die Auslegungen der Herkunft sind sehr variantenreich und werden immer noch diskutiert, bis zum heutigen Tag.
Die unterschiedlichen Varianten und deren Popularität
Über hunderte von Jahren hat sich das Spiel so ausgedehnt und entwickelt, dass es heute viele verschiedene Varianten gibt, wie z. Bsp. Draw, Five Card Stud, Seven Card Stud, Texas Hold´em Poker und viele mehr. Über diese Jahre hinweg haben 3 Spiele erfolgreich Poker dominiert: Zuerst war es Draw, dann (Five & Seven Card) Stud und schließlich Hold´em. In den ersten Jahrhunderten waren die Spiele teilweise als Limit-Wettspiele bekannt. Jede Art des Pokerspiels umfasste 2/3 des Marktes während ihrer Vorherrschaft.
Draw war das erste dominierende Pokerspiel. Seit der Zeit als Poker aufgetaucht ist, bis zur Zeit um die 1930er, lag Draw weit vorne im Popularitätsgrad. Die Entwicklung in Nevada zu Beginn des 20. Jahrhundets verhalf Draw Poker sogar zu noch mehr Popularität. 1910 erklärte Nevada Wettspiele für strafbar. Wie auch immer, der Generalstaatsanwalt von Kalifornien erklärte Draw Poker zum Geschicklichkeitsspiel und deshalb konnten die Anti-Glücksspielgesetze Draw Poker nicht stoppen. Stud Poker (der Hauptgrund für die Popularität von Draw zu dieser Zeit) auf der Gegenseite blieb weiterhin illegal, da es grundlegend vom Glück abhängig war. Mit der Hilfe dieses Gesetzes wuchsen und entwickelten sich Draw Poker Spiele zu den populärsten Pokerspielen überhaupt.
Dann, mit der Zeit kehrte sich Nevada um, was letztlich im Jahre 1931 zur Legalisierung des Casino-Glücksspiels führte. Dieses neue Gesetz vermittelte (Five und Seven Card) Stud Poker neue Chancen. Es übernahm sehr schnell die Führung und gedieh unter den Streitkräften während des Zweiten Weltkrieges. Stud Poker konnte diese Position bis zu den 80ern halten.
Danach gewann Hold´em an Popularität. Die Popularität von Hold´em entwickelte sich zusammen mit dem Aufstieg der Casino-Industrie in Nevada während den 50er und 60er Jahren. Letztendlich übernahm es die Stellung des populärsten Pokerspiels in den 80ern. Zum Teil bestand der Hauptgrund dafür, dass Hold´em Stud Poker überholen konnte, im riesigen Statussprung durch dessen Einsatz bei den Weltmeisterschaften seit den frühen 70ern. Es war Benny Binion, Casinobesitzer der Ausnahmeklasse, der als Gastgeber der ersten World Series Of Poker fungierte und nur den besten Pokerspielern der Welt den Zutritt gewährte. Benny wählte Hold´em als Weltmeisterschaftspiel aus. Die Kosten beliefen sich auf $10.000 Buy-In und es gab keine Limitierung des Wetteinsatzes. Die Austragung wurde ein riesen Erfolg und wird bis zum heutigen Tage, TV ausgestrahlt, fortgeführt. Damit vereinte Benny das Glücksspiel mit Unterhaltung. Der riesige Erfolg von Hold´em zeigt, dass Benny eine exzellente Wahl damit getroffen hat, Hold ´em zum Weltmeisterschaftsspiel zu erklären. Es ist daher auch anzunehmen, dass Hold ´em noch sehr lange Zeit das bekannteste Pokerspiel bleiben wird...
Nichtsdestotrotz ist es interessant darüber zu spekulieren, wie verschieden die Dinge wohl heute ausschauen würden, wenn No-Limit Seven Card Stud 1960 eingeführt worden wäre, anstatt 1998... No-Limit Hold´em war dem Großteil der Masse an Zuschauern und Spielern (möglicherweise über 95%)in den frühen 1970ern unbekannt, wo hingegen Seven Card Stud sich größter Popularität erfreute. Zu dieser Zeit wurde Seven Card Stud von der Mehrheit als bestes Pokerspiel angesehen...
Die Zukunft
Heutzutage wird das Pokerspiel von Spielen mit sieben Live-Cards dominiert. So ist es bereits seit mehr als einem Jahrhundert und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich das ändern wird. Poker wird sorgfältig durch Glücksspielgesetze geregelt und wird mehr gespielt als jedes andere Kartenspiel auf der Welt. Es ist zu einem sportlichen Wettkampf herangewachsen, mit Wettkämpfen und Turnieren überall auf der Welt.
Unabhängig vom Level, der Art und Herausforderung des Spiels in all seinen Formen, wird Poker seine große Anziehungskraft auf die Spieler behalten, egal ob es nun ums Geld gewinnen, oder nur um den Spaß am Spiel geht.
Poker wird immer größer und größer und größer...
Grundprinzip
Poker ist das berühmteste Kartenspiel auf der Welt. Es gibt etliche verschiedene Varianten des Spiels, aber sie funktionieren alle nach dem gleichen Grundprinzip: Die Spieler platzieren Wetten in einen zentralen Pot, der an denjenigen ausgezahlt wird, der am Ende die beste Kombination von Karten auf der Hand hat. Diese Art des Spiels nennt man Wettspiel.
1829 berichtete ein englischer Schauspieler namens Joseph Crowell über eine Art Wettspiel, das in den Spielhallen und Saloons von New Orleans gespielt wurde. Es involvierte 4 Spieler in Wetten, mit einem Deck von 20 Karten, um die höchste Wertigkeit. In dieser Version des Spiels gab es keinen "Draw" und die Auswahl der Kombinationen war limitiert. Die ultimative, unschlagbare Hand waren 4 Asse, oder 4 Asse und ein König. Das ist der Unterschied zum klassischen Poker der heutigen Zeit, wo der Royal Flush durch eine andere Farbe geschlagen werden kann.
Die Herkunft des aktuellen Pokerspiels
Das aktuelle Pokerspiel entwickelte sich aus viele Einflüssen und erstreckt sich über das indische Spiel Ganjifa, dem deutschen Pochen, dem Renaissance Spiel Primero, dem englischen Spiel Bragg und sogar dem frühen persischen Spiel As Nas. Wie auch immer, übereinstimmend mit vielen Geschichtsbüchern und Spielhistorikern, liegen die Hauptwurzeln beim französischen Spiel Poque, zum einen, weil es das Abschliessen von Wetten und das Bluffen beinhaltet, zum anderen weil das Wort Poque selber verwandt ist mit dem Wort Poker. Eine Theorie ist, dass das Pokerspiel von französischen Siedlern in New Orleans entwickelt wurde und dass der südliche Akzent das Wort Poque in die Aussprache Pokuh anglisiert hat, das schließlich zum Poker führte.
Obwohl Poque ursprünglich mit 3 Spielern und 32 Karten gespielt wurde, könnte es gut sein, dass das Spiel innerhalb kleiner Gemeinschaften kreiert wurde, die bereits von dem 20 Karten Spiel gewusst haben. (Wie bereits erwähnt, Joseph Crowell, siehe vorheriger Absatz).
Die erste schriftliche Referenz zum Thema Poker wurde 1834 geschrieben, von einem Amerikaner namens Jonathan H. Green. Jonathan wurde 1813 in Lawrenceburg, Indiana geboren und um 1829 rannte er seinem Arbeitgeber davon, wurde ins Gefängnis geworfen und widmete sich fortan ausgedehnt dem Kartenspiel. Er wurde berühmt als der "reformierte Spieler" und er ist bedeutsam, denn er ist der Mann, der eine der ersten Referenzen zu dem Kartenspiel geschrieben hat, das wir als Poker kennen. Das geschah 1834, als er die Regeln eines Spieles erwähnte, das er das "Mogelspiel" nannte, ein Spiel, das zu dieser Zeit auf den Flussschiffen des Mississippi gespielt wurde. Das "Mogelspiel" wurde als weitaus legitimer angesehen als das andere populäre Kartenspiel dieser Zeit, welches Three Card Monte genannt wurde. Spieler schienen wieder und wieder zurück zu kommen, um mehr von dem "Mogelspiel" zu bekommen. Einige Quellen besagen, dass Jonathan auch derjenige war, der diesem "Mogelspiel" den Namen Poker gegeben hat. Andere Artikel stimmen damit jedoch nicht überein.
In der Mitte der 1830er verlor das 20 Karten Spiel mehr und mehr an Boden, gegenüber einem ähnlichen Spiel, das mit 52 Karten gespielt wurde. Einer der Gründe dafür könnte sein, dass es mehr Spielern an einem Tisch möglich war zu spielen. Leztendlich verschwand das 20 Karten Spiel ganz. Die letzten Überbleibsel wurden 1857 verzeichnet, als der Autor eines New Yorker Stadtplans es als "gefährlischste Fallgrube der Stadt" bezeichnete. Das 20 Karten Spiel konnte sich nicht halten und fand letztlich eine kurze Erwähnung in der 1845er Edition des "Hoyles´s Games" von Henry F. Anders.
So, um das Ganze oben erwähnte nochmal zusammenzufassen, kann also festgehalten werden, dass die Herkunft des Wortes Poker möglicherweise aus Europa stammt und das Spiel selber in Amerika entwickelt wurde. Ferner, so um 1875, endete der europäische Einfluss auf Poker gänzlich, denn um diese Zeit wurde der "Joker", als Zusatzkarte im Kartendeck, in Europa eingeführt. Dieser "Joker" wurde für´s Pokern als ungeeignet angesehen und es entstand ein Unterschied zwischen den amerikanischen und europäischen Kartendecks. Die oben erwähnten Fakten sind aber immer noch zu gering, um die wahre Herkunft von Poker klar zu belegen. Die Auslegungen der Herkunft sind sehr variantenreich und werden immer noch diskutiert, bis zum heutigen Tag.
Die unterschiedlichen Varianten und deren Popularität
Über hunderte von Jahren hat sich das Spiel so ausgedehnt und entwickelt, dass es heute viele verschiedene Varianten gibt, wie z. Bsp. Draw, Five Card Stud, Seven Card Stud, Texas Hold´em Poker und viele mehr. Über diese Jahre hinweg haben 3 Spiele erfolgreich Poker dominiert: Zuerst war es Draw, dann (Five & Seven Card) Stud und schließlich Hold´em. In den ersten Jahrhunderten waren die Spiele teilweise als Limit-Wettspiele bekannt. Jede Art des Pokerspiels umfasste 2/3 des Marktes während ihrer Vorherrschaft.
Draw war das erste dominierende Pokerspiel. Seit der Zeit als Poker aufgetaucht ist, bis zur Zeit um die 1930er, lag Draw weit vorne im Popularitätsgrad. Die Entwicklung in Nevada zu Beginn des 20. Jahrhundets verhalf Draw Poker sogar zu noch mehr Popularität. 1910 erklärte Nevada Wettspiele für strafbar. Wie auch immer, der Generalstaatsanwalt von Kalifornien erklärte Draw Poker zum Geschicklichkeitsspiel und deshalb konnten die Anti-Glücksspielgesetze Draw Poker nicht stoppen. Stud Poker (der Hauptgrund für die Popularität von Draw zu dieser Zeit) auf der Gegenseite blieb weiterhin illegal, da es grundlegend vom Glück abhängig war. Mit der Hilfe dieses Gesetzes wuchsen und entwickelten sich Draw Poker Spiele zu den populärsten Pokerspielen überhaupt.
Dann, mit der Zeit kehrte sich Nevada um, was letztlich im Jahre 1931 zur Legalisierung des Casino-Glücksspiels führte. Dieses neue Gesetz vermittelte (Five und Seven Card) Stud Poker neue Chancen. Es übernahm sehr schnell die Führung und gedieh unter den Streitkräften während des Zweiten Weltkrieges. Stud Poker konnte diese Position bis zu den 80ern halten.
Danach gewann Hold´em an Popularität. Die Popularität von Hold´em entwickelte sich zusammen mit dem Aufstieg der Casino-Industrie in Nevada während den 50er und 60er Jahren. Letztendlich übernahm es die Stellung des populärsten Pokerspiels in den 80ern. Zum Teil bestand der Hauptgrund dafür, dass Hold´em Stud Poker überholen konnte, im riesigen Statussprung durch dessen Einsatz bei den Weltmeisterschaften seit den frühen 70ern. Es war Benny Binion, Casinobesitzer der Ausnahmeklasse, der als Gastgeber der ersten World Series Of Poker fungierte und nur den besten Pokerspielern der Welt den Zutritt gewährte. Benny wählte Hold´em als Weltmeisterschaftspiel aus. Die Kosten beliefen sich auf $10.000 Buy-In und es gab keine Limitierung des Wetteinsatzes. Die Austragung wurde ein riesen Erfolg und wird bis zum heutigen Tage, TV ausgestrahlt, fortgeführt. Damit vereinte Benny das Glücksspiel mit Unterhaltung. Der riesige Erfolg von Hold´em zeigt, dass Benny eine exzellente Wahl damit getroffen hat, Hold ´em zum Weltmeisterschaftsspiel zu erklären. Es ist daher auch anzunehmen, dass Hold ´em noch sehr lange Zeit das bekannteste Pokerspiel bleiben wird...
Nichtsdestotrotz ist es interessant darüber zu spekulieren, wie verschieden die Dinge wohl heute ausschauen würden, wenn No-Limit Seven Card Stud 1960 eingeführt worden wäre, anstatt 1998... No-Limit Hold´em war dem Großteil der Masse an Zuschauern und Spielern (möglicherweise über 95%)in den frühen 1970ern unbekannt, wo hingegen Seven Card Stud sich größter Popularität erfreute. Zu dieser Zeit wurde Seven Card Stud von der Mehrheit als bestes Pokerspiel angesehen...
Die Zukunft
Heutzutage wird das Pokerspiel von Spielen mit sieben Live-Cards dominiert. So ist es bereits seit mehr als einem Jahrhundert und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich das ändern wird. Poker wird sorgfältig durch Glücksspielgesetze geregelt und wird mehr gespielt als jedes andere Kartenspiel auf der Welt. Es ist zu einem sportlichen Wettkampf herangewachsen, mit Wettkämpfen und Turnieren überall auf der Welt.
Unabhängig vom Level, der Art und Herausforderung des Spiels in all seinen Formen, wird Poker seine große Anziehungskraft auf die Spieler behalten, egal ob es nun ums Geld gewinnen, oder nur um den Spaß am Spiel geht.
Poker wird immer größer und größer und größer...
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